Team Stiftung Wadentest

 

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5.Etappe

In Rieden am Forggensee gings leicht übermüdet los zu einer Etappe mit einigen Höhenmetern. Ein leichter Respekt fuhr mit, da wir an diesem Tag den Fernpass passieren wollten. Zuerst ging es nach Füssen. Eine sehr schöne Altstadt und sicherlich noch eine weitere Reise wert. Über einige kleinere Anstiege ging es nach Lermoos. Nein nicht zum Skifahren In Lermoos gab es dann einen grossen Teller Spaghetti Bolognese am Juchhof um die Speicher wieder aufzufüllen. Selbst der Schatten und einige kalte Hefe alkoholfrei können uns nicht besonders herunterkühlen. Die Luft steht und brennt. Keine Diskussion, es muss weitergehen..... Nach einem Fahrerwechsel radelten wir weiter zum Fernpass. Nach einer leichten Linkskurve dann ein Geräusch, oh oh Vorderreifen platt. Zum Glück hatte ich einen Ersatzschlauch dabei. Das paradoxe. Den hatte ich den ersten Tag dabei. Nach einem schnellen Boxenstopp durch viele helfenden Hände zurück auf die Drahtesel. Mit dem Blick zur Zugspitze gings zum Fernpass. Auf dem Fernpass zum Glück über einige Waldpassagen im Schatten ging es über einige Höhenmeter zum höchsten Punkt des Tages. Es war ziemlich abwechslungsreich bis dort hin, mit einigen Schiebestrecken aufwärts und abwärts. Also Rad in die Hand und Bergsteigen angesagt. Das letzte Stück bis zum höchsten Punkt war dann sehr anstrengend, weil wir der Sonne entgegengefahren sind und diese uns erbarmungslos mit ihren Strahlen niedergerungen.... Aber nicht mit uns, nicht heute. Am Gipfel angekommen genossen wir dann die herrliche Aussicht über die Berge und Täler. Ein Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass man ganz da unten die Etappe begonnen hat. Dementsprechend gut gelaunt ging es dann auch zur Abfahrt. Diejenigen, die solch eine Abfahrt im Wald über Stock und Stein mit einigen Stundenkilometern schon mal gemacht haben, werden mich verstehen. Unten angekommen war das Grinsen auf unseren Gesichtern wie festbetoniert. Wahnsinn! Und Gott froh ein fully zu haben und dazu noch ein spezialisiertes Immer noch sehr gut gelaunt fuhren wir dann nach Nassereith wo wir uns dann mit dem Begleitfahrzeug getroffen haben, um den letzten Schwung an Wasser zu bekommen. Nach einigen weiteren Kilometern dann der Anruf. Das Begleitfahrzeug hat einen platten Reifen, na toll.... das auch noch. Nun gut, nun hieß es schnell eine Unterkunft suchen (immer Sache des Fahrzeugfahrers). Wir natürlich einen Gang höhergeschaltet um schnell an Ziel zu kommen. Vorbei an Imst setzte sich der Express weiter im hohen Tempo Richtung Zams in Bewegung.... Rennräder? Spielzeug brauchen wir nicht. In Zams angekommen alles weitere wegen der Reifenpanne geklärt undalles organisiert. Übernachtet wurde in einem Gasthaus fest in chinesischer Hand. Somit gab es am sehr späten Abend noch heftige Portionen mit chinesischem Essen. Mit vollem Magen schläft sich es besser, oder nicht?! Gefahrene Kilometer ca. 101, Höhenmeter ca. 1500
21.6.13 09:16
 
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